Sie erinnern sich vielleicht noch: Vor gut eineinhalb Jahren kam mit dem BCI 602 Knochenleitungsimplantat die zweite, verbesserte Generation des BONEBRIDGE Implantats auf den Markt. Das Implantat baut technologisch auf dem Vorgänger BCI 601, dem weltweit ersten aktiven, transkutanen Knochenleitungsimplantat, auf. Vorzüge wie die Einbettung unter der intakten, geschlossenen Haut und die Generierung der Vibrationen
Der neue S-Vector Magnet markiert den jüngsten Meilenstein unserer bereits jahrzehntelangen Geschichte kontinuierlicher magnettechnologischer Weiterentwicklung. Seit der Markteinführung unseres ersten Mehrkanal-Cochlea-Implantats im Jahre 1994 konnten wir im Design von CI-Magneten eine weltweite Führungsrolle einnehmen. Unsere Cochlea-Implantate bieten hervorragende MRT-Sicherheit*. Die Bilanz fällt eindeutig aus: In der gesamten MED-EL Geschichte ist kein einziger Fall einer Dislozierung
Vorrangiges Ziel eines Cochlea-Implantats ist es, eine möglichst effiziente Verbindung zwischen Elektrode und Nervenstrukturen in der Cochlea zu erreichen – also gewissermaßen eine Brücke zwischen Technologie und Natur. Funktioniert die elektrische Stimulation der Nervenzellen in der Cochlea durch die Elektrode nicht reibungslos, mindert dies das gesamte Outcome des Cochlea-Implantats, seien dessen Soundcodierung, Signalverarbeitung und technischen
Menschen mit angeborener Mikrotie-Atresie (Congenital Microtia-Atresia, CMA) haben Fehlbildungen der Ohrmuschel sowie des äußeren Gehörgangs. Häufig weisen zusätzlich Teile der Mittelohranatomie Malformationen auf. Die überwiegende Mehrheit der Kinder mit CMA sind von Geburt an von moderatem bis schwerwiegendem Schallleitungshörverlust betroffen. Dass dies die Sprach- und Sprechentwicklung sowie die schulische Leistung der Kinder beeinträchtigt, ist bekannt.