Wir präsentieren die größte Innovation in der Geschichte des Hörens.
Sehen können Sie diese allerdings nicht.
TICI entdecken
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Die enorme Variabilität der Cochlea hinsichtlich Größe, Form und Morphologie ist seit langem bekannt. Forschungen insbesondere zur Cochlea-Länge reichen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Dank technologischer Fortschritte in Bildgebung und Analysesoftware ist eine individuelle Beurteilung der Cochlea-Anatomie nun im Rahmen klinischer Routineprozesse möglich. In diesem Artikel berichtet Dr. Sumit Agrawal (Western University, London, Ontario) über einen neuen, in Umfang und Qualität einzigartigen Datensatz zur Cochlea-Variabilität auf Basis von Synchrotron-Bildgebung.
Der renommierte HNO-Chirurg Prof. Paul Van de Heyning ist überzeugt, dass tiefe Frequenzen, lange Elektroden und anatomiebasierte Anpassung die Versorgung mit Cochlea-Implantaten grundlegend verändern können. In diesem Artikel finden Sie die Kernaussagen seines Vortrags an der Johns Hopkins University School of Medicine sowie eine Video-Aufzeichnung der Präsentation.
OTOGUIDE – Präzision, die man sehen kann. Sie kennen bereits OTOPLAN*, OTODRIVE** und OTOARM? Gut, dann legen wir noch einen drauf: OTOGUIDE, unsere neue Software für intraoperatives Insertionsmonitoring in Echtzeit.
Den richtigen Ton mit der richtigen Rate an der richtigen Stelle in der Cochlea stimulieren – und schon erhalten gehörlose Personen durch ihr Cochlea-Implantat ein neues Hören, das dem natürlichen Hören in einzigartiger Weise nahe kommt. Ganz einfach, oder? Mitnichten. Die ausgefeilten MED-EL Technologien, die ein möglichst natürliches Hören mit einem CI liefern, sind alles andere als simpel. Lesen Sie, was uns von anderen CI-Entwicklern abhebt und warum wir weltweit führend in der CI-Klangqualität sind.
Durch flexible Elektrodenträger und einzigartige präzisionschirurgische Unterstützung tragen MED-EL Cochlea-Implantate dazu bei, die sensiblen Strukturen in der Cochlea zu schonen und das Restgehör zu erhalten.
Die Elektrode eines Cochlea-Implantats bildet die Brücke zwischen Implantat und Ohr – oder anders ausgedrückt zwischen Technologie und Natur – und hat damit einen maßgeblichen Einfluss auf das Hörresultat. Innerhalb der Forschung herrscht zunehmend Einigkeit darüber, dass Sprach- und Musikwahrnehmung mit dem CI besser sind, wenn größere Teile der Cochlea durch den Elektrodenträger erreicht und elektrisch simuliert werden. In diesem Artikel haben wir für Sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Einfluss von CI-Elektrodenträgern auf den Hörerfolg zusammengefasst.