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Die Elektrode eines Cochlea-Implantats bildet die Brücke zwischen Implantat und Ohr – oder anders ausgedrückt zwischen Technologie und Natur – und hat damit einen maßgeblichen Einfluss auf das Hörresultat. Innerhalb der Forschung herrscht zunehmend Einigkeit darüber, dass Sprach- und Musikwahrnehmung mit dem CI besser sind, wenn größere Teile der Cochlea durch den Elektrodenträger erreicht und elektrisch simuliert werden. In diesem Artikel haben wir für Sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Einfluss von CI-Elektrodenträgern auf den Hörerfolg zusammengefasst.
Die MAESTRO 10 Software bringt praktische Neuerungen. Eine davon ist die farbkodierte Impedanzmatrix. In wenigen Sekunden gemessen, lassen sich das IFT-Resultat und damit der Implantatstatus intuitiv auf einen Blick erkennen.
Parallele Stimulation ermöglicht die interferenzfreie gleichzeitige Stimulation mehrerer Stellen in der Cochlea über den CI-Elektrodenträger.
Wenn Sie in Ihrer Arbeit mit CI-Kandidaten zu tun haben, sind Ihnen die folgenden Fragen bestimmt geläufig: Wie klingt das Hören mit einem Cochlea-Implantat? Klingt es roboterhaft? Werde ich damit Stimmen erkennen? Kann ich mit dem CI gut Musik hören? Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit? Diese Fragen sind nicht nur gängig, sondern auch allzu verständlich,
Vorrangiges Ziel eines Cochlea-Implantats ist es, eine möglichst effiziente Verbindung zwischen Elektrode und Nervenstrukturen in der Cochlea zu erreichen – also gewissermaßen eine Brücke zwischen Technologie und Natur. Funktioniert die elektrische Stimulation der Nervenzellen in der Cochlea durch die Elektrode nicht reibungslos, mindert dies das gesamte Outcome des Cochlea-Implantats, seien dessen Soundcodierung, Signalverarbeitung und technischen