OTOGUIDE – Präzision, die man sehen kann. Sie kennen bereits OTOPLAN*, OTODRIVE** und OTOARM? Gut, dann legen wir noch einen drauf: OTOGUIDE, unsere neue Software für intraoperatives Insertionsmonitoring in Echtzeit.
OTOGUIDE – Präzision, die man sehen kann. Sie kennen bereits OTOPLAN*, OTODRIVE** und OTOARM? Gut, dann legen wir noch einen drauf: OTOGUIDE, unsere neue Software für intraoperatives Insertionsmonitoring in Echtzeit.
Die Möglichkeit, den Cochlea-Implantat-Audioprozessor bereits in den ersten Tagen nach der Implantation zu aktivieren und erstanzupassen, wird von immer mehr Kliniken angeboten. Der vorliegende Beitrag fasst neue Publikationen und Erkenntnisse zur frühen CI-Aktivierung zusammen und beleuchtet deren Effekte auf Versorgung, Hörresultat, Sicherheit, Impedanzwerte, Anpassparameter und Komplikationsrisiken.
Den richtigen Ton mit der richtigen Rate an der richtigen Stelle in der Cochlea stimulieren – und schon erhalten gehörlose Personen durch ihr Cochlea-Implantat ein neues Hören, das dem natürlichen Hören in einzigartiger Weise nahe kommt. Ganz einfach, oder? Mitnichten. Die ausgefeilten MED-EL Technologien, die ein möglichst natürliches Hören mit einem CI liefern, sind alles andere als simpel. Lesen Sie, was uns von anderen CI-Entwicklern abhebt und warum wir weltweit führend in der CI-Klangqualität sind.
Prof. Dr. Philippe Lefèbvre und Prof. Dr. Joachim Müller berichten über ihre Erfahrungen als Leiter der Machbarkeitsstudie zum vollständig implantierbaren Cochlea-Implantat (TICI) von MED-EL. Diese bahnbrechende Technologie integriert sämtliche Komponenten eines Cochlea-Implantats (Audioprozessor, Mikrofon und Batterie) in einem einzigen Gerät, das zur Gänze unter der Haut sitzt.
Durch flexible Elektrodenträger und einzigartige präzisionschirurgische Unterstützung tragen MED-EL Cochlea-Implantate dazu bei, die sensiblen Strukturen in der Cochlea zu schonen und das Restgehör zu erhalten.
Die vorliegende Zusammenschau aktueller Studien liefert wichtige Erkenntnisse rund um die CI-Versorgung von Personen mit Morbus Menière. Konkret diskutieren wir Auswahlkriterien, den Behandlungszeitpunkt, Auswirkungen des CI auf Menière-Symptome wie Schwindel und besondere Anforderungen dieser Patientengruppe vor und nach der Implantation.