Blog-Abo für Ihren Wissensvorsprung
Spannende Updates aus Audiologie und Ohrchirurgie – monatlich und kostenfrei
Newsletter abonnieren
Spannende Updates aus Audiologie und Ohrchirurgie – monatlich und kostenfrei
Newsletter abonnieren
Der renommierte HNO-Chirurg Prof. Paul Van de Heyning ist überzeugt, dass tiefe Frequenzen, lange Elektroden und anatomiebasierte Anpassung die Versorgung mit Cochlea-Implantaten grundlegend verändern können. In diesem Artikel finden Sie die Kernaussagen seines Vortrags an der Johns Hopkins University School of Medicine sowie eine Video-Aufzeichnung der Präsentation.
Immer mehr Studien belegen, dass Menschen stärker von ihren Cochlea-Implantaten profitieren, wenn der tonotope Abgleich zwischen CI und Cochlea möglichst exakt erfolgt. Nach einem Abriss über aktuelle Forschungsergebnisse zur tonotopen Diskrepanz erörtert der vorliegende Beitrag, wie in Wissenschaft und klinischer Praxis daran gearbeitet wird, diese zu minimieren und das Hörresultat mit Cochlea-Implantaten noch weiter zu verbessern.
Parallele Stimulation ermöglicht die interferenzfreie gleichzeitige Stimulation mehrerer Stellen in der Cochlea über den CI-Elektrodenträger.
Wenn Sie in Ihrer Arbeit mit CI-Kandidaten zu tun haben, sind Ihnen die folgenden Fragen bestimmt geläufig: Wie klingt das Hören mit einem Cochlea-Implantat? Klingt es roboterhaft? Werde ich damit Stimmen erkennen? Kann ich mit dem CI gut Musik hören? Wie lange dauert die Eingewöhnungszeit? Diese Fragen sind nicht nur gängig, sondern auch allzu verständlich,