Wir präsentieren die größte Innovation in der Geschichte des Hörens.
Sehen können Sie diese allerdings nicht.
TICI entdecken
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Die enorme Variabilität der Cochlea hinsichtlich Größe, Form und Morphologie ist seit langem bekannt. Forschungen insbesondere zur Cochlea-Länge reichen bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Dank technologischer Fortschritte in Bildgebung und Analysesoftware ist eine individuelle Beurteilung der Cochlea-Anatomie nun im Rahmen klinischer Routineprozesse möglich. In diesem Artikel berichtet Dr. Sumit Agrawal (Western University, London, Ontario) über einen neuen, in Umfang und Qualität einzigartigen Datensatz zur Cochlea-Variabilität auf Basis von Synchrotron-Bildgebung.
Durch flexible Elektrodenträger und einzigartige präzisionschirurgische Unterstützung tragen MED-EL Cochlea-Implantate dazu bei, die sensiblen Strukturen in der Cochlea zu schonen und das Restgehör zu erhalten.
Die Elektrode eines Cochlea-Implantats bildet die Brücke zwischen Implantat und Ohr – oder anders ausgedrückt zwischen Technologie und Natur – und hat damit einen maßgeblichen Einfluss auf das Hörresultat. Innerhalb der Forschung herrscht zunehmend Einigkeit darüber, dass Sprach- und Musikwahrnehmung mit dem CI besser sind, wenn größere Teile der Cochlea durch den Elektrodenträger erreicht und elektrisch simuliert werden. In diesem Artikel haben wir für Sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Einfluss von CI-Elektrodenträgern auf den Hörerfolg zusammengefasst.
Auf der internationalen CI2024 Konferenz in Las Palmas de Gran Canaria stellt MED-EL mehrere Innovationen vor, welche die Zukunft der CI-Versorgung und audiologischen Anpassung mitprägen werden.