Chirurgie

Modernste Klangkodierung für möglichst natürliches Hören mit Cochlea-Implantat
Führend dank Innovation: MED-EL Klangkodierung für möglichst natürliches Hören

Den richtigen Ton mit der richtigen Rate an der richtigen Stelle in der Cochlea stimulieren – und schon erhalten gehörlose Personen durch ihr Cochlea-Implantat ein neues Hören, das dem natürlichen Hören in einzigartiger Weise nahe kommt. Ganz einfach, oder? Mitnichten. Die ausgefeilten MED-EL Technologien, die ein möglichst natürliches Hören mit einem CI liefern, sind alles andere als simpel. Lesen Sie, was uns von anderen CI-Entwicklern abhebt und warum wir weltweit führend in der CI-Klangqualität sind.

Durch anatomiebasierte Anpassung lässt sich die tonotope Diskrepanz reduzieren und so das Hörergebnis verbessern.
Bringt eine Reduktion der tonotopen Diskrepanz bessere Hörresultate für neue CI-Nutzer?

Immer mehr Studien belegen, dass Menschen stärker von ihren Cochlea-Implantaten profitieren, wenn der tonotope Abgleich zwischen CI und Cochlea möglichst exakt erfolgt. Nach einem Abriss über aktuelle Forschungsergebnisse zur tonotopen Diskrepanz erörtert der vorliegende Beitrag, wie in Wissenschaft und klinischer Praxis daran gearbeitet wird, diese zu minimieren und das Hörresultat mit Cochlea-Implantaten noch weiter zu verbessern.

CI-Elektrode: Lange CI-Elektrodenträger werden mit besser Hörwahrnehmung assoziiert.
9 Gründe für die Relevanz der CI-Elektrode

Die Elektrode eines Cochlea-Implantats bildet die Brücke zwischen Implantat und Ohr – oder anders ausgedrückt zwischen Technologie und Natur – und hat damit einen maßgeblichen Einfluss auf das Hörresultat. Innerhalb der Forschung herrscht zunehmend Einigkeit darüber, dass Sprach- und Musikwahrnehmung mit dem CI besser sind, wenn größere Teile der Cochlea durch den Elektrodenträger erreicht und elektrisch simuliert werden. In diesem Artikel haben wir für Sie aktuelle Forschungsergebnisse zum Einfluss von CI-Elektrodenträgern auf den Hörerfolg zusammengefasst.